Die RSG-Zehntklässler erkundeten die Politik, Geschichte und Kultur der Bundeshauptstadt Berlin

Reichstag, Holocaust-Mahnmal, DDR-Museum und das Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen, dazu noch eine Aufführung im Shakespeare-Theater, ein Spaziergang entlang der „East Side Gallery“, eine Stadttour auf dem Fahrrad, ein Tagesausflug nach Potsdam und noch vieles mehr: Die Zehntklässler des Robert-Schuman-Gymnasiums erlebten in der letzten Schulwoche fünf spannende Tage in Berlin. Dr. Markus Retzer brachte den Jugendlichen mit einem abwechslungsreichen Programm die besondere Geschichte sowie den Politikbetrieb und das kulturelle Leben der Bundeshauptstadt näher. Die Teilnehmer erkundeten vorwiegend in Kleingruppen mit einem ausgeklügelten Schnelltest- und Hygienekonzept die vielfältigen Sehenswürdigkeiten der Metropole. Aus Begeisterung über den ersten gemeinsamen Ausflug in dieser langen Pandemie führten sie vor dem Brandenburger Tor sogar spontan einen Tanz auf, den sie zuvor im Sportunterricht einstudiert hatten. So wurden die Beteiligten selbst zur Attraktion, denn etliche Passanten verfolgten das ungewöhnliche Geschehen und filmten sogar mit ihren Smartphones mit.