"Auf zu neuen Ufern", hieß es beim ökumenischen Abschlussgottesdienst, der die letzten Wochen des Schuljahres, begleitet von Pater Renju und Pfarrer Nagel noch einmal Revue passieren ließ. Liebevoll von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 5 bis 8 gestaltet und musikalisch vom Unterstufenchor untermalt, versuchte man der Frage auf den Grund zu gehen, was eigentlich wirklich wichtig ist im Leben. Dabei wurde Altes entsorgt und Wichtiges für alle greifbar hervorgehoben. Nicht nur Materielles wurde dabei in einen Koffer, der metaphorisch mit an die neue Schule gebracht werden sollte, gepackt: auch viele Werte wie das Zusammengehörigkeitsgefühl aller, das gegenseitige Helfen und aufeinander Achten werden weiterhin einen beachtlichen Stellenwert bei der RSG-Schulfamilie haben - ganz unabhängig vom Gebäude, in das sie nun einziehen wird. Am Ende des kurzweiligen Gottesdienstes brachen die Schülerinnen und Schüler, begleitet von ihren Lehrerkräften dann auch ganz wortwörtlich "auf zu neuen Ufern". Zum neuen Gebäude am Ufer des Regens, deren Besichtigung alle bereits mit Spannung erwarteten.