In diesem Jahr wurde der gemeinsame Informationsabend der Chamer Gymnasien zum Übertritt turnusgemäß vom RSG organisiert – erstmals angesichts der Pandemie in digitaler Form. Am 1. März 2021 hatte Schulleiterin Angela Schöllhorn gemeinsam mit Uwe Mißlinger, dem Schulleiter des JvFG, die Eltern der Schüler der vierten Klassen zu einem gemeinsamen Informationsabend eingeladen. Diese waren der Einladung sehr zahlreich gefolgt, um aus erster Hand die Informationen über die gymnasiale Ausbildung zu erhalten.

Angela Schöllhorn übernahm als Gastgeberin und Hausherrin die Aufgabe der Präsentation und stellte das bunte Angebot des gymnasialen Bildungswegs, die Ziele und die Bedeutung des Gymnasiums vor. Zudem informierte sie über das neue neunjährige Gymnasium mit seinen vielen Möglichkeiten, die sich den Schülerinnen und Schüler eröffnen – auch und gerade in Zeiten der Pandemie. So ermutigte sie mit humorvollen, aber auch eindringlichen Worten die Eltern zu dem – im Landkreis Cham nicht selbstverständlichen – Schritt ans Gymnasium. Vor allem aber betonte sie den großen Vorteil, den die Kontinuität des Bildungsweges „aus einem Guss“ am Gymnasium bietet, da die Schülerinnen und Schüler ohne weitere Abschlussprüfungen konsequent immer weiter bis zur Allgemeinen Hochschulreife aufsteigen können. 

Außerdem stehen den Absolventen mit dem bayerischen Abitur uneingeschränkt alle Wege in Beruf und Studium offen, da sie nicht nur eine breit angelegte Bildung erworben haben, sondern auch durch die verantwortungsvoll geleistete pädagogische Arbeit zu verantwortungsvollen und -bereiten Persönlichkeiten gereift sind, die ihren Platz in der Gesellschaft finden werden!

Im Anschluss an diese Präsentation stellten sich die beiden Schulleiter den über Email und Chat eingegangenen Fragen der interessierten Eltern, die von den Mitgliedern der erweiterten Schulleitung des RSG gesammelt und weitergeleitet wurden.

Die Veranstaltung hatte gleich bei der Premiere reibungslos geklappt, sodass Uwe Mißlinger dem Organisationsteam des RSG dankte und nicht mit Lob für die gelungene Veranstaltung sparte, bevor beide Schulleiter die Veranstaltung gemeinsam beendeten.