Die Schulfamilie sammelte bei der Aktion „Ramadama“ den Müll von Autofahrern ein

Der Frühling bringt nicht nur die blühende Pracht zu Tage, sondern auch etliche unerwünschte Hinterlassenschaften der Autofahrer, die den Winter über unter der Schneedecke schlummerten. Teilweise flächendeckend liegt der wilde Müll am Straßenrand - leere Pappbecher, Flaschen, Tüten, eben alles, was problemlos durch ein heruntergekurbeltes Autofenster passt. Der Arbeitskreis Ökologie unter der Regie von Biologielehrer Robert Stögbauer rief deswegen die RSG-Schulfamilie dazu auf, getreu der Devise „Ramadama“ die Straßen und Ortschaften von Abfall und Unrat zu befreien. Viele Schüler, Eltern und Lehrer beteiligten sich in den zurückliegenden Wochen an der Aktion. Sie fanden überwiegend Kleinabfälle wie Bierdosen, Zigarettenschachteln und Fastfood-Verpackungen. Etliche Teilnehmer waren erstaunt, wie verantwortungslos manche Leute mit ihren Abfällen umgehen. Die Aktion führte deswegen nicht nur zu sauberen Wegrändern, sondern schärfte zugleich das Umweltbewusstsein aller Beteiligten. (Rg)