Kürzlich wurde dem Robert-Schuman-Gymnasium die Auszeichnung „Umweltschule in Europa/internationale Nachhaltigkeitsschule“ verliehen. Die Schule musste dazu innerhalb eines Jahres zwei Themenfelder aus den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit bearbeiten, dokumentieren und einer Fachjury vorlegen. Umweltminister Thorsten Glauber und Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo würdigten mit dieser Auszeichnung die Bedeutung nachhaltigen Lebens für die Kinder. Die Schulgemeinschaft habe sich trotz der Corona-Pandemie, die alle Beteiligten vor große Herausforderungen stelle, nicht davon abbringen lassen, sich für Umweltschutz zu engagieren. In den zurückliegenden Monaten hatte sich die Schule wieder besonders mit umweltkundlichen Themen auseinandergesetzt. Als Arbeitsgrundlage diente in diesem Schuljahr „Müll“ und „Biodiversität“. Die Umwelt-AG unter der Leitung von Robert Stögbauer veranstaltete einen Ramadama-Wettbewerb, bei dem die Klasse 5a mit Klassenleiter Dr. Markus Retzer den größten Müllberg gesammelt hatte. Martin Hübner honorierte dieses besondere Engagement zusätzlich mit einem Preisgeld in Höhe von 100 Euro für die Klassenkasse. Außerdem säten die Schüler in ihren heimischen Gärten Blühmischungen aus. Mit dieser Aktion schufen sie ein reichliches Nahrungsangebot für Insekten.