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Neue Schulkleidung auf Modenschau vorgestellt

Nun steht den Schülern und Lehrern das gesamte Sortiment an T-Shirts, Poloshirts, Collegejacken, Hoodies sowie Jogginghosen zum Kauf zur Verfügung. Nach monatelanger Arbeit, bei welcher auch einige Hürden gemeistert werden mussten, waren die Schülerinnen und Schüler des P-Seminars "Schulkleidung" , und natürlich auch die betreuenden Lehrkräfte, sehr froh und stolz, ihre Arbeit den Eltern, Schülern, Sponsoren und der Schulleitung vorstellen zu können.

Die neue Schulkleidung wurde bei der Modenschau von drei Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern aus allen Jahrgangsstufen präsentiert, welche natürlich auch die zukünftige Zielgruppe darstellen. Im Anschluss an die Präsentation wurde bei einem kleinen Imbiss gemeinsam mit den Anwesenden auf die gelungene Arbeit angestoßen.

Das neue Logo besteht aus einem Lorbeerkranz, welcher für den humanistischen Gedanken der Schule stehen soll. Dieser Kranz entspringt der Jahreszahl 1968, dem Gründungsjahr des Robert-Schuman-Gymnasiums. In der Mitte des Lorbeerkranzes stehen der Name der Schule und ihr Standort Cham. Der Lorbeerkranz wird geschlossen durch drei Sterne, welche den europäischen Gedanken verkörpern sollen. Damit wird diese Kleidung als weiterer Baustein zur Schulidentität beitragen. Zudem symbolisieren diese drei Sterne die drei Zweige der Schule, den humanistischen, den wirtschaftswissenschaftlichen und den neusprachlichen Zweig.

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Schülerinnen des P-Seminars „Meeresbiologie“ präsentieren Konzept zum Wahlfach Meeresbiologie

Im Juli letzten Jahres reisten einige Schülerinnen im Zuge des Projekt-Seminars "Meeresbiologie" ins kroatische Pula. Dort wollten sie sich tiefer mit dem vielfältigen Leben im Meer beschäftigen, um aus dem so erlangten Wissen Unterrichtsstunden für ein Wahlfach "Meeresbiologie" zu gestalten. Mit diesem Ziel vor Augen verbrachten die Mädchen und die Lehrkräfte vier Tage in der "Meeresschule Pula". Im Januar fand in der Mensa des Gymnasiums die Abschlusspräsentation des Projekts statt.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Seminarleiter Robert Stögbauer übernahmen die Schülerinnen die Moderation des Abends. Im ersten Teil der Veranstaltung stellte jede Teilnehmerin exemplarisch die von ihr entwickelten Unterrichtsstunden anhand einer Präsentation vor. Die dafür entwickelten Materialien boten sie den anwesenden Biologielehrern auch zur Einsicht bzw. zum Kauf an.
Nach einer kurzen Pause lieferten die Schüler dann einen Reisebericht zu den Tagen in der Meeresschule in Kroatien. Zwei Mal täglich fand dort der Unterricht statt, der sich jeweils in einen theoretischen und einen praktischen Teil gliederte. Mit Hilfe von Taucherbrille und Schnorchel waren die Schülerinnen in der Lage, das Meer mit anderen Augen zu sehen. Da man in Kroatien meist Fels- oder Kieselstrände vorfindet, war die Sicht nicht durch aufgewirbelten Sand beschwert. So konnte man die verschiedensten Meeresbewohner leicht erkennen, wie zum Beispiel die sogenannte Seespinne oder auch die  Seegurke, welche scheinbar regungslos am Meeresboden liegt. Der Kurs konnte sich auch verschiedene und vielfältige Lebensräume anschauen, wie die Seegraswiese, die für Fische die ideale Kinderstube darstellt.
Natürlich gab es neben dem Programm der Meeresschule auch jede Menge Freizeit. Die Stadt Pula bietet einige kulturelle Sehenswürdigkeiten, da sie auf eine ca. 7000 Jahre alte Geschichte zurückblicken kann und unter anderem römisch besiedelt war. So besichtigte der Kurs auch historische Stätten und genoss die südeuropäische Atmosphäre.
Da während der Reise das WM-Finale stattfand, musste man sich dieses selbstverständlich in der Stadt ansehen und mit der deutschen Nationalmannschaft mitfiebern.
Vor allem aber haben die Seminarteilnehmer auf der Exkursion viel erfahren und das Meer aus einem anderen Blickwinkel kennengelernt. Dabei haben sie sich mit der Bedeutung dieses Ökosystems auseinandergesetzt, sind sich aber auch über die Probleme und Bedrohungen klar geworden.

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