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50 Jahre RSG – 50 Jahre Erinnerungen

"Unendlich ist der Vergangenheit und der Zukunft Zeit; die Zeit der Gegenwart ist begrenzt.“ Diese weisen Worte des griechischen Philosophen Zenon von Elea (490 – 430 v. Chr.) nahm sich die Schulfamilie des Robert-Schuman-Gymnasiums zu Herzen, wenngleich natürlich die Vergangenheit der Schule mit 50 Jahren nur eine „halbe Ewigkeit“ umfasst, und feierte am Samstag, den 13. Juli 2019, das Schulfest, zu dem sich viele Schumanistinnen und Schumanisten einfanden und das diesen noch sehr lange in bester Erinnerung sein wird. Besonders schön war, dass sich viele ehemalige Schülerinnen und Schüler die Zeit genommen hatten, sich im ungezwungenen Zusammensein gemeinsam an ihre Schulzeit zu erinnern und einige schöne Stunden miteinander zu verbringen.

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School of rock – Some1els?e rockten bei Pausenhofkonzert das RSG

Der Fachunterricht endete am Robert-Schuman-Gymnasium am 12. Juli 2019 bereits nach der vierten Stunde. Denn in den letzten beiden Stunden der Schulwoche stand das Fach „Abrocken“ auf dem Stundenplan, „unterrichtet“ von der jungen Musikgruppe Some1els?e, in der auch einige Schüler des RSG spielen. Initiiert hatte dieses Konzert die Schulleitung des RSG, die mit diesem bis zuletzt geheim gehaltenen Überraschungskonzert den Schülerinnen und Schülern ein leises (oder doch lautes?) Dankeschön sagen wollte für die tatkräftige Hilfe, mit der sich die Schülerinnen und Schüler im Festjahr bei den verschiedensten Events tatkräftig auf verschiedene Weisen (z.B. beim Auf- und Umbau, Technik, Unterstützung von Projekten) engagiert eingebracht hatten und ohne die ein so vielseitiges und gelungenes Festjahr wohl kaum möglich gewesen wäre.

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Abiball der RSG-Schulfamilie in der Stadthalle Cham

Am Vormittag noch hatten die 103 Abiturientinnen und Abiturienten des Robert-Schuman-Gymnasiums in Cham ihre Zeugnisse erhalten hatten und damit endgültig ihre Schullaufbahn als „Abivengers“ erfolgreich beendet. Am Freitagabend feierte nun die schumanistische Schulfamilie dieses Ereignis auf dem Abiball ausgiebig und stilvoll in der Stadthalle Cham. Lehrer, Freunde und Familien waren zahlreich gekommen und so stand einer stimmungsvollen Feier in festlichem Ambiente nichts im Wege. Zu Beginn des Abends begrüßten Lea Hübner und Luis Wagner die Gäste und nutzten die Gelegenheit, den Lehrkräften, Oberstufenkoordinatorin Antonia Wänninger-Gierl und natürlich Schulleiter Günter Habel zu danken.  

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103 Schumanisten mit Abitur – herzlichen Glückwunsch!

Endlich ist es geschafft! 103 Schumanistinnen und Schumanisten durften in der feierlich geschmückten Chamer Stadthalle ihr Abiturzeugnis in Empfang nehmen. Die gesamte Schulfamilie des RSG feierte die Absolventinnen und Absolventen für die gezeigten Leistungen. 25 Abiturientinnen und Abiturienten konnte Schulleiter Günter Habel sogar ein Zeugnis mit einem besseren Notendurchschnitt als 1,5 überreichen. Fünfmal erreichten Schülerinnen sogar die Traumnote 1,0! Mit der Übergabe der Abiturzeugnisse verabschiedete Schulleiter Habel die Absolvia 2017/19 in einen neuen Lebensabschnitt, in dem auf die jungen Erwachsenen viele neue Herausforderungen in Beruf und Studium warten werden. Welche neuen Ziele auch immer sie sich stecken werden, die Schulfamilie des RSG wünscht ihnen dafür alles Gute!

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Digitalisierung – eine Dystopie für den modernen Menschen?

Zum Abschluss der Vortragsreihe anlässlich des 50-jährigen Schuljubiläums hatte die Schulfamilie des Robert-Schuman-Gymnasiums in Cham den Journalisten Tobias Haberl, Abiturjahrgang 1995, als Referenten eingeladen. Dieser war gerne an sein altes Gymnasium zurückgekehrt, mit dem er viele schöne Erinnerungen verbindet und dessen liberale und humanistische Wertekultur er stets als sehr bereichernd empfunden hatte. Für diese wertvolle Wissens- und Wertevermittlung dankte er stellvertretend seinen ehemaligen Lehrern Hans Koller und dem unlängst verstorbenen Max Altmann, deren liebevoll-strenge und menschliche Pädagogik ihn sehr geprägt hatte. Nach dem Abitur habe er sich zunächst einmal Zeit genommen und „herumgeschildkrötelt“, bevor er in Würzburg und Middlesbrough Germanistik und Anglistik studierte. Für den Beruf des Journalisten habe er sich erst spät entschieden und sich nach einem Praktikum bei der Chamer Zeitung kurzentschlossen bei der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg beworben, wo er auch angenommen wurde. Seit 15 Jahren ist er nun Autor beim Magazin der Süddeutschen Zeitung.

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