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Digitalisierung – eine Dystopie für den modernen Menschen?

Zum Abschluss der Vortragsreihe anlässlich des 50-jährigen Schuljubiläums hatte die Schulfamilie des Robert-Schuman-Gymnasiums in Cham den Journalisten Tobias Haberl, Abiturjahrgang 1995, als Referenten eingeladen. Dieser war gerne an sein altes Gymnasium zurückgekehrt, mit dem er viele schöne Erinnerungen verbindet und dessen liberale und humanistische Wertekultur er stets als sehr bereichernd empfunden hatte. Für diese wertvolle Wissens- und Wertevermittlung dankte er stellvertretend seinen ehemaligen Lehrern Hans Koller und dem unlängst verstorbenen Max Altmann, deren liebevoll-strenge und menschliche Pädagogik ihn sehr geprägt hatte. Nach dem Abitur habe er sich zunächst einmal Zeit genommen und „herumgeschildkrötelt“, bevor er in Würzburg und Middlesbrough Germanistik und Anglistik studierte. Für den Beruf des Journalisten habe er sich erst spät entschieden und sich nach einem Praktikum bei der Chamer Zeitung kurzentschlossen bei der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg beworben, wo er auch angenommen wurde. Seit 15 Jahren ist er nun Autor beim Magazin der Süddeutschen Zeitung.

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Wissen, Können, Wollen – Prof. Dr. Hofbauer bei den Schumanisten

Wie kommt das Neue in die Welt? – Der Beantwortung dieser zukunftsweisenden Fragestellung widmete Prof. Dr. Günter Hofbauer seinem hochkarätigen Vortrag, den er anlässlich des 50-jährigen Schuljubiläums des Robert-Schuman-Gymnasiums in Cham im Sparkassensaal vor einem interessierten Publikum hielt. Auch wenn der ehemalige Schumanist, Abiturjahrgang 1979, als Schüler laut eigener Aussage „unverdächtig war, einmal Professor zu werden“, zeigt sein beeindruckender Lebenslauf, dass Günter Hofbauer nicht nur über Innovationen spricht, sondern sie auch selbst lebt. Den Anstoß hierfür gaben in seiner Jugend zum einen seine Mutter, zum anderen sein ehemaliger Englischlehrer OStD a.D. Herbert Schneider, die ihn bereits in jungen Jahren dazu ermuntert hatten, Neues zu wagen und offen zu sein:

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