Blog Zeige Beiträge von May, 2018

Auf den Spuren von „Schindlers Liste“

Das Robert-Schuman-Gymnasium in Cham hatte Besuch von der Historikerin Prof. Erika Rosenberg-Band aus, die aus Buenos Aires angereist war und vor den Schülern der neunten Jahrgangsstufe einen Vortrag über Oskar und Emilie Schindler hielt. Das Ehepaar hatte während des Zweiten Weltkriegs etwa 1200 Juden sowie 600 polnische und tschechische Zwangsarbeiter vor der Verfolgung und Ermordung durch die Nationalsozialisten gerettet.  

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Presseartikel zum Big-Band- und Bläserklassenabend

Cham. Am Donnerstag Abend erlebten die vielen Besucher in der Mensa des Robert-Schuman-Gymnasium einen vergnüglichen Abend mit den Bläserklassen der fünften und sechsten Jahrgangsstufe, Leitung Roland Polzer) und der RSG-Big-Band, Leitung Florian Simeth. Die Jüngsten zeigten nach nur einem halben Jahr Unterricht eine erstaunliche Leistung. Klar, da war schon eine Portion Aufregung dabei, aber kaum waren die ersten Takte gespielt, war davon nichts mehr zu spüren. Mit viel Begeisterung spielten sie selbst so ein bekanntes Stück, wie „Power Rock“, den Rhythmus gab der junge Schlagzeuger vor und das klappte wunderbar. Mit viel Applaus wurden sie belohnt, danach kam die RSG-Big-Band. Dieses Mal nicht zuerst mit ihrem Erkennungssong „Tequila“ sonder mit der Titelmelodie von Indianer Jones, dem „Raider March“, „He Jude“, von den Beatles, dabei erzählte Simon, dass bei Florian Simeth immer etwas von dieser legendären Gruppe auf dem Programm stehen muss, denn er ist ein Riesenfan der damaligen Pilzköpfe. Simon moderierte zum ersten Mal, und dass er dazu „gekürt“ wurde, erfuhr er erst einen Tag vor dem Konzert. Er führte mit viel Witz durch das Programm und zur Freude der Zuhörer plauderte er ein bisschen etwas aus dem Musikschulalltag aus. Nach der Pause hatte die Bläserklasse der Jahrgangsstufe sechs ihren Auftritt. Sicherlich lauern da schon ein paar Talente, die später in der Big-Band zu hören sein werden. Interessant ist, dass bei diesem Jahrgang nur drei Jungs, ein Saxophonist und zwei Schlagzeuger, dabei sind. Mädchenpower begeisterte unter anderem mit „Star Trek“ und dem Song, der zum Schluss auf keiner Party fehlen darf „Final Countdown“ ja und damit wurde schon mal auf das viel zu schnelle Ende des Konzerts hingewiesen. Die Big-Band beendete den gelungenen Abend unter anderem mit der Filmmusik „Wickie“. Bei „Para los Rumberos“ hatte der Schlagzeuger der Big-Band ein beachtenswertes Solo. Eine Zugabe war auch zu hören, endlich kam „Tequila“, auf das die Zuhörer schon gewartet hatten.

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